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Pressemitteilung: Wahlanalyse

DIE LINKE gestärkt, Kampf der sozialen Spaltung

Es ist bundesweit das zweitbeste Ergebnis, das die LINKE je hatte und allein aus NRW werden zwölf Kandidat*nnen in den Bundestag einziehen.

Auch Die LINKE. Velbert freut sich über einen Zuwachs, genau genommen rund 700 Stimmen bzw. 1,5 % mehr in unserer Stadt. Wir danken allen Wähler*nnen für Ihr Vertrauen und den Wahlhelfer*nnen für Ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement.

„Trotzdem liegt uns etwas im Magen“, wie auch schon Sahra Wagenknecht vermerkte: „Dass die AfD so ein Ergebnis eingefahren hat.“ – Leider verzeichnet sie auch einen Zuwachs in unserer Stadt.

„Dieser Rechtsruck ist unserer Meinung nach nur durch den grassierenden Sozialabbau der letzten Jahre ausgelöst worden“, nimmt der Fraktionsvorsitzende der LINKEN. Velbert, Harry Gohr, Stellung zu dieser Entwicklung. „Doch die Proteststimmung geht in die falsche Richtung..

Also werden wir die nächsten vier Jahre damit verbringen, dieser Tendenz entgegenzuwirken, aufzuklären und Menschen zu unterstützen“, denn die LINKE ist die einzige soziale alternative Protestpartei in Deutschland.

 

Auch die Velberter LINKEN sehen das Ergebnis als Warnschuss an die große Koalition und unterstützen ihre Spitzenkandidatin: „Es wäre super, wenn sie (SPD) in die Opposition gehen und sich da mal regenerieren." riet Sahra Wagenknecht am Wahlabend.

 

Spitzenkandidat-Kollege Dietmar Bartsch ergänzte kurz danach, dass das Land der Verlierer sei. „Wir werden deutlich machen, dass es einen anderen Kurs geben kann,“ teilte Bartsch mit und wir in Velbert werden dabei helfen diesen umzusetzen.

 

Insgesamt sind dieses Jahr bundesweit über 5000 Menschen bei den LINKEN Mitglied geworden, davon viele junge Leute. Und auch in Velbert haben sich die ersten Bürger*nnen der Partei Die LINKE neu angeschlossen.

 

Wer die Rechte bekämpfen will, der muss auch die Politik der sozialen Spaltung konsequent bekämpfen und das werden wir weiterhin tun. Gegen Hass und Rassismus.

 

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung

Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung erreichen Sie
Harry Gohr unter 0160 / 7353137